Meldung vom 01.04.2025

Marco Schwarz: „Die große Kugel ist ein großer Traum.“

Zitate-Service „Sport und Talk aus dem Hangar-7“ am 31. März 2025
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Alpinstar Marco Schwarz will mit Blick auf den Gesamtweltcup wieder in allen Disziplinen antreten. Für Daniel Tschofenig hat großes Kristall einen höheren Stellenwert als sein Triumph bei der Vierschanzentournee. Alexander Schlager spürt einen neuen Schwung in der Salzburger Mannschaft. Und Marc Janko zeigt sich von der Kritik an Teamchef Ralf Rangnick verärgert.

SKI ALPIN

„Die Saison ist jetzt gerade einmal vorbei. Jetzt muss man abschalten, regenerieren, Zeit mit der Familie genießen. Es war ein Winter mit Höhen und Tiefen. Ich gehe schon mit einem guten Gefühl in die Sommerpause. Die Laufbestzeit am Ende hat schon geholfen. Da kann ich ein bisschen über den Sommer zehren. Mit dem sechsten Platz kann ich gut leben, die Dichte ist sehr groß. Das Timing hat schon wieder gepasst. Wenn der Körper wieder voll da ist, wird es passen.“
Marco Schwarz freut sich auf eine Pause.

„Mit der Riesentorlaufsaison bin ich zufrieden, ich bin in den Top 15 klassiert. Der Slalom war durchwachsen mit zwei Ausfällen. Dann war’s okay und dann ging’s wieder bergab. Ich bin nicht auf mein Trainingspensum gekommen, es hat immer wieder gezwickt. Ich habe viel auf Regeneration schauen müssen. Das war schon mühsam. Wenn es in der Früh schon zwickt, ist es schwierig, dass man Vollgas gibt. Wir haben es für’s Wochenende immer wieder geschafft, aber optimal war es nicht.“
Marco Schwarz analysiert.

„Für mich steht hinter dem Slalom ein klares Rufzeichen, ich will ihm treu bleiben. Das macht mir Spaß. Nach einer Erholung bin ich zuversichtlich, dass es wieder bergauf geht. Es hat jetzt schon nicht so viel auf’s Podium gefehlt.“
Marco Schwarz bleibt dem Slalom treu.

„Die große Kugel ist natürlich ein großer Traum. Nach so einer Saison ist es aber schwierig. Die Ausgangslage für nächstes Jahr ist schwer, ich muss mich vorarbeiten. Ich will aber schon wieder alles fahren. Das Speed-Thema würde ich wieder gerne dazunehmen, ich hatte nur vier Trainingstage, aber es hat Spaß gemacht. Die hatte ich nach Weihnachten, sie haben mich Überwindung gekostet. Es braucht eine Überzeugung. Vor Kranjska Gora habe ich nach einem Jahr wieder Abfahrt trainiert und es hat sehr viel Spaß gemacht.“
Marco Schwarz jagt weiter die große Kugel.

„Ich kenne Andi Ebers noch nicht so gut, bin aber sicher, dass das gut passen wird. Ich weiß, wen er trainiert hat und er wird gute Inputs geben.“
Marco Schwarz über den neuen Speed-Trainer Andreas Ebers.

„Ich habe mich da rausgehalten, weil ich keine Speed-Rennen gefahren bin. Wir haben eine kompakt gute Mannschaft, leider ist es nicht aufgegangen. Ruhe bewahren und nicht alles über den Haufen schmeißen.“
Marco Schwarz über die Flaute bei den Speed-Läufern.

„Die Zahl 30 macht nichts mit mir, wenn ich mir Lindsey Vonn anschaue. Körperlich und mental mache ich mir keine großen Gedanken. Das nächste Highlight steht vor der Tür. Mental bin ich schon so weit.“
Marco Schwarz glaubt auch mit 30 Jahren an einen großen Wurf.

„Ich bin ein großer Fan von der MotoGP geworden. Das live zu sehen, ist sehr empfehlenswert.“
Marco Schwarz war bereits letztes Jahr in Spielberg.

„Ganz zufrieden sind wir mit der Weltcupsaison nicht. Die WM hat gut funktioniert. Da haben es alle auf den Punkt gebracht. Unter der Saison hat nicht immer alles gepasst. Da kann die WM nicht hinwegtäuschen. Wir haben alle Hände voll zu tun, wir sind von der Schweiz sehr weit weg. Es kann aber auch schnell gehen. Schwarz in einer Form kann alles verändern. Auch bei Vincent Kriechmayr ist nicht viel gelungen. Dann kommen jetzt die jungen Läufer nach, die jetzt Erfahrung gesammelt haben.“
Herbert Mandl blickt optimistisch in die Zukunft.

„Gott sei Dank ist die WM gut verlaufen. Es war eine Negativspirale und ist nicht ins Laufen gekommen. Niemandem ist so wirklich was aufgegangen bei den Herren. Bei den Damen war mit Conny gleich mal was da. Es war eine schwierige Saison. Mit keiner großen Mannschaft wird es schwer, wieder viele Siegläufer zu haben.“
Reinfried Herbst baut auf ein großes Team.

„Wir haben eine kompakte Mannschaft, aber die Siegläufer sind weniger. Die, die das Potenzial haben, hatten keinen Flow. Gerade im Slalom genügt das, nicht am letzten Risiko zu sein und am Podium zu landen. In der Abfahrt genauso. Da braucht es Selbstvertrauen und das kommt nicht einfach so. Gerade das Trainerteam haut sich wirklich rein. Wir schaffen fast zu gute Verhältnisse. Bei ein paar Spuren performen wir gleich schon nicht so.“
Herbert Mandl fehlen die Siegläufer.

„Du wirst es nie schaffen, am Eis gut zu sein, wenn dir das Weiche mehr liegt. In der Abfahrt ist man es gewohnt, ein Team zu haben. Das hattest du heuer wirklich nicht. Sie sind auch in einem Alter, wo es schon Wehwehchen gab. Dann wird es eng. Man muss dranbleiben und gerade das Trainerteam muss noch die Extrameile gehen und sich zwischen Europacup und Weltcup austauschen. Ich kenne das noch von mir, da zahlst du Lehrgeld und das kostet dir eine Saison.“
Reinfried Herbst über einen zu dünnen Kader.

„Das ist eine super Kooperation. Wir haben die besten Voraussetzungen. Auch für den Nachwuchs. Es fehlt an Möglichkeiten, Speed zu trainieren. Deshalb wollen wir Möglichkeiten schaffen. Da erwarten wir uns schon, dass das genutzt wird. So können wir die jungen Talente im Speed-Bereich wieder voranbringen.“
Herbert Mandl freut sich über die neue Abfahrtsstrecke.

„Kometen wie Monney oder van Allmen sind einzigartig. Aber natürlich kommen die nicht von irgendwo. Das ist das Ergebnis von Kontinuität. Wir haben aber schon auch Pech mit unseren jungen Athleten, dass sie oben anschließen.“
Herbert Mandl sieht bei anderen Nationen größere Überraschungen.

„Man hat immer gerne die Aufsteiger, die oben schnuppern. Die nimmt man sich und will sie heranführen. Da sind mir aber dann die gleich dahinter ein bisschen zu wenig betreut. Die bleiben auf der Strecke. Das ist das, was ich zwischen Europa- und Weltcup gemeint habe. Wir müssen wieder breiter aufgestellt sein. Wir müssen auch denen das Gefühl geben, dass die das auch können. Das haben die Schweizer toll gemacht. Das ist schon ein anderer Schritt als bei uns.“
Reinfried Herbst fehlt die Zusammenarbeit zwischen der Spitze und der Breite.

„Im Riesentorlauf kann man nichts beschönigen, das ist unsere Achillesferse. Wir machen uns schon lange Gedanken, wie wir das füllen können. Das skifahrerische Können ist da vielleicht mangelhaft. Es wird zu früh an Toren trainiert, es braucht das Gefühl am Ski, die Selbstständigkeit. Unser Slalomteam mag alt sein, aber es ist kompakt.“
Herbert Mandl über die Achillesferse Riesentorlauf.

„Diese Möglichkeiten wollen wir schaffen. Es muss Trainingsmöglichkeiten geben. Man versucht, eng zusammenarbeiten. Unser Betreuerstab ist dann aber auch limitiert, wir können das Team nicht zu sehr aufblasen.“
Herbert Mandl sieht keine perfekten Voraussetzungen.

„Unser Selektionssystem geht immer von zwei Disziplinen aus. Da kommt keiner in den Kader, er muss sonst ein Ausnahmekönner sein. Topathleten zeigen aber, dass das möglich ist. Die jungen Athleten sind für zwei Disziplinen zu schwach, sie konzentrieren sich auf eine. Wir arbeiten da dagegen. Das hat unseren Kader aber auch breit gemacht.“
Herbert Mandl erklärt das Auswahlverfahren.

„Wir reden da schon von einigen Jahren. Ein paar Läufer haben das die letzten Jahre kaschiert. Das Problem gibt es schon länger. Ich glaube, dass es mehr Vernetzungen geben muss. Ein ÖSV-Trainer sollte mal jemanden vom Landesverband trainieren. Das würde extrem motivieren.“
Reinfried Herbst hat praktische Lösungsansätze.

„Das Verständnis, wie man Technik entwickelt, muss als Schüler schon bewusst werden. Das ist die letzten Jahre nicht passiert, das haben wir jetzt forciert und ich bin zuversichtlich, dass dieser rote Faden wieder zum Erfolg kommt. Es ist müßig, jetzt auf wen hinzuhauen. Wir hatten einen Marcel Hirscher, da war alles gut. Die Geschlossenheit war da aber auch schon nicht da. Es gibt jetzt viele Maßnahmen. Uns fehlt jetzt schon auch die Skizeit. Andere Nationen haben es mit Hallen leicht. Wir können auf unseren Gletschern nicht mehr fahren. Wir müssen den Ski nutzen, solange es geht. Wir brauchen doppelt so lang, um Läufer zu entwickeln. Das ist sicher ein Manko, wo wir dagegensteuern.“
Herbert Mandl setzt den Hebel bei den Schülern an.

„Kritik passiert aus Emotionen und Misserfolg.“
Herbert Mandl weist die Kritik von Julia Scheib und Stephanie Brunner zurück.


SKISPRINGEN

„Es ist schon ein Unterschied, ob man sie dann auch wirklich bekommen hat. Das ist schon richtig genial. Ein besseres Geschenk hätte ich mir nicht machen können. Ich konnte das richtig genießen. Ein Tag, den ich nie vergessen werde.“
Daniel Tschofenig über den Tag der Kugelübergabe.

„Das ist abartig. Wir haben philosophiert, ob das möglich ist. Dass er das auch noch so einfach steht, ist abartig. Wir haben zuvor schon gesprochen, dass jemand den Rekord brechen wird und soll. Das kann man dann schon wertschätzen.“
Daniel Tschofenig über den Skiflug-Weltrekord von Domen Prevc.

„Ich bin unten gestanden und habe das nicht realisiert. Ich dachte an einen technischen Fehler. Das haben bisher nur meine Idole geschafft. Dass mir das gelungen ist, ist genial.“
Daniel Tschofenig über seine fünf Bestnoten in Planica.

„Das Teamgefüge hatte einen riesigen Anteil. Das war letztes Jahr besonders, aber heuer nochmal besser, es zeichnete uns sicher aus. Ich habe mich auf jedes Mal gefreut, wo ich alle gesehen habe. Das haben nicht viele Nationen so wie wir. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Saison.“
Daniel Tschofenig über den Teamspirit bei den ÖSV-Springern.

„Die Kugel ist für mich ganz oben. Über eine Saison hinweg der Beste zu sein, war immer mein Ziel. Gleich danach kommt die Vierschanzentournee. Für beides musstest du über einen gewissen Zeitraum performen. Diese Saison war überragend. Aber nicht nur für mich, sondern auch fürs ganze Team. Hoffentlich geht es auch in der nächsten Saison so weiter.“
Daniel Tschofenig freut sich bereits auf den Olympiawinter.


SKI-FREESTYLE & SKELETON

„Ich bin stolz, dass alles aufging, habe mein Umfeld umstrukturiert. Meine zwei Nasenbrüche waren noch dazwischen. Da bin ich schon froh, dass das so aufging.“
Janine Flock hat in dieser Saison einiges richtig gemacht.

„Es war eine ereignisreiche Woche. Die EM war ein Highlight und beim Weltcuprennen ging es um die Kugel. Es hat dann super gepasst, ich habe mich wohlgefühlt. Das bringt mir Gänsehaut, es waren zwei super Läufe.“
Janine Flock über die Woche in Lillehammer.

„Mit der WM war es schon schade. Die Kugel bedeutet mir aber sehr viel. Die WM ist nur ein Tag. Das ist schade, aber es wird noch eine geben.“
Matěj Švancer priorisierte ohnehin die Kugel.

„Es war der perfekte Kurs für mich – kreativ und mit vielen Rails. Normal stehen mehr Kicker. Dann ist einfach alles gut aufgegangen.“
Matěj Švancer schwärmt von seinem perfekten Kurs.

„Man visualisiert das immer zuvor, fährt das immer im Kopf vorher. Es geht um Zentimeter. Beim Rennen muss es automatisch laufen. Oft passiert ein Fehler und man lässt Zeit liegen. Dann muss man wieder zurückfinden.“
Janine Flock über Details zu ihren Läufen und Routinen.

„Ich habe geschaut, Gewicht zuzulegen. Am Start hilft mir das, dann wirklich an die Grenze zu kommen.“
Janine Flock hatte zuletzt ein Ziel.

„Es ist eine Kombination aus Turnen und Ski alpin. Es ist für mich gemacht, weil ich es mir ausgesucht habe.“
Matěj Švancer über seinen perfekten Sport.

„Olympia ist ganz was anderes. Die Medien sehen einen wie einen kleinen Fisch in einer Glaskugel. Das kann unangenehm sein. Jetzt weiß ich, wie es wird und freue mich schon sehr. Auch durch Covid hat es ganz eigene Erfahrungen gegeben, als sonst meinten viele.“
Matěj Švancer freut sich auf die Olympischen Spiele 2026.

„Man lernt bei Olympia noch viel mehr, was man verbessern kann. Ich freue mich auch auf den Mixed-Teambewerb, den wir erstmals dabeihaben.“
Janine Flock freut sich auf neue Erfahrungen in Cortina d’Ampezzo.

„Ich fühle mich bereit und freue mich. Die Jungen machen da viel Druck. Wenn man älter wird, wird der Start schwerer. Damit muss man umgehen und Wege finden. Wenn das auch mit dem Gesundheitsmanagement hinhaut, bin ich zuversichtlich, dass es Ergebnisse geben wird.“
Janine Flock darf nicht nachlassen.


FUSSBALL

„Nicht angreifen. Das macht der Aberglaube. Er sieht speziell aus und cool aus, gar nicht wie ein Pokal. Da haben sie sich was überlegt Das wird ein spannender Sommer.“
Alexander Schlager über die Trophäe der Klub-WM.

„Ich drücke beiden die Daumen. Natürlich gönne ich es David (Alaba, Anm.), aber auch den Salzburgern.“
Marco Schwarz über das Duell zwischen Red Bull Salzburg und Real Madrid.

„Mit Stolz und Vorfreude konnten wir ihn präsentieren. Das waren harte und auch durchwachsene Champions-League-Jahre. Wir freuen uns darauf.“
Stephan Reiter über die verdiente Präsentation der Klub-WM-Trophäe.

„Es ist eine neue Rolle. Wir müssen uns fokussieren, es wächst wieder etwas zusammen. Es gibt wieder eine Energie. Wir müssen uns wieder herantasten, wir waren schon von vielen abgeschrieben und konnten den Abstand auf Sturm halbieren. Ich bin zuversichtlich, dass wir wieder in die richtige Richtung kommen.“
Stephan Reiter hofft noch auf den Meistertitel.

„Das war gestern ein Ausrufezeichen. Mit ihnen ist zu rechnen. Mit der Austria sind sie Topfavorit. Bei Sturm fehlt mir die Konstanz. Es ist in Salzburg wieder eine Mannschaft am Werk, sie sind gut drauf.“
Marc Janko über seine Favoriten auf den Bundesligatitel.

„Ich bin seit knapp zwei Jahren da und habe jetzt das Gefühl, dass wieder ein Zahnrad ins nächste greift. Seit Winter ist ein Gefühl von Ruhe. Dazu gab es gute Verstärkungen. Auch mit dem Trainer läuft es sehr gut. Es geht viel darum, viele Nationen unter einen Hut zu bringen. Du musst zueinander finden. Wir haben einen Dolmetscher. Manchmal sind es trotzdem Hände und Füße. Das ist die Basis, dass man füreinander da ist und für den anderen alles tut. Da entsteht dann eine Energie. Jeder verfügt über fantastische Qualität. Das muss man dann auf den Platz bringen. Das gelingt momentan sehr gut.“
Alexander Schlager über die Chemie in der Salzburger Kabine.

„Wir sind wieder zu unseren Tugenden zurückgekehrt. Thomas Letsch kennt den Verein aus der Akademie sehr gut und bringt einiges mit. Wenn es in der Kabine funktioniert, funktioniert es auch am Platz. Rouven Schröder war einer der wichtigsten Männer und hat uns auch wieder mit in sicherere Gewässer geführt.“
Stephan Reiter über zwei wichtige Personalien im Verein.

„In den letzten zwei Jahren konnte jeder jeden schlagen. Es gibt Topmannschaften, aber die wurden auch auf die Probe gestellt. Erstmals kommt den Salzburgern die Punkteteilung zugute. Das ist aber auch erarbeitet. Bisher war es der Nachteil und sie haben es dennoch geschafft. Du kannst nichts vorhersagen. Es ist jetzt fantastisch für alle Medienschaffenden.“
Marc Janko freut sich auf ein spannendes Saisonfinish.

„Das sind ungeheure Summen, die da ausgespielt werden. Das ist ähnlich wie bei der Champions League. Es sind aber auch Topklubs der Welt dort vertreten. 12,8 Millionen Euro sind für uns natürlich ein sattes Startgeld. Es ist aber auch ein großer Organisationsaufwand. Es ist für uns aber auch vermutlich ein Once-in-a-Lifetime-Erlebnis. Das wird nicht mehr so oft passieren, dass wir als Klub einer kleinen Liga dort hinfahren. Mit dem Geld kann man in Talente, die Mannschaft und die Infrastruktur investieren. Das ist alles on top, damit kalkuliert man nicht. Nur mit den Einnahmen aus der österreichischen Liga wäre es nicht möglich, den Verein so zu stemmen. Vor allem mit den jungen Talenten werden wir unseren Weg dennoch aber nicht verlassen.“
Stephan Reiter über seine Rolle als CEO.

„Es ist ein Fakt, aber auch Thema der letzten zehn Jahre. Man versucht auch mit kleineren Bewerben Geld zu lukrieren. Man hat diesen Bewerb bisher nicht verfolgt. Das steht auf keiner Visitenkarte. Das versucht man nun zu ändern. In 20 Jahren hat es dann vielleicht eine Referenz. So ein neuer Bewerb ist sicher eine Herausforderung. Für Nationalspieler ist das noch eine neue Sache, die dazukommt. Jeder Physio schlägt die Hände vor dem Gesicht zusammen. Man muss sich langsam entscheiden, was man will.“
Marc Janko über die schwierige Belastungssteuerung.

„Urlaub ist das sicher keiner. Sowas wird aber vermutlich nicht noch einmal kommen. Deshalb freue ich mich schon. Wenn man alle drei Tage performen muss und jetzt noch Klub-WM spielt, ist das schon eine Herausforderung. Du hast einen Körper, der ist dein Kapital. Früher hatte man ein Spiel in der Woche. Da war die Sommerpause nicht relevant. Ich bin aber gespannt, wie das weitergehen wird.“
Alexander Schlager über den neuen FIFA-Bewerb.

„Es gibt schon ein dickes Buch über die gesammelten Dinge gegen Ralf Rangnick. Es ist fast schon zum Fremdschämen. Ich rede mir seit 2015 den Mund fusselig. Jetzt gehen Leute wie Hacker und Bartosch kommunikativ komische Wege und tun dem österreichischen Fußball nichts Gutes. Das ist für mich als Außenstehender unfassbar ärgerlich. Dass das ohne Konsequenzen bleibt, ist unglaublich.“
Marc Janko ist über die ÖFB-Führung verärgert.

„Es war schon zu Beginn klar, dass man sich mit ihm einen Profi holt. Dann erwartet er auch Professionalität. Er versucht, alles zu unternehmen und einzufordern. Dann passieren solche Dinge. Jeder sollte sich auf seine Kompetenzen konzentrieren und das machen, was er kann.“
Stephan Reiter kann sich vorstellen, warum Ralf Rangnick aneckt.

„Wenn es was gibt, was nicht fehlt, dann ist es die Spielidee. Das Gefühl im Land und in der Mannschaft ist super. Wir halten Kontakt, wie ich ihn vorher nicht gehalten habe. Wir haben Spaß und fahren immer gerne hin. Wir kommen angeschlagen, weil wir da sein wollen. Ralf hat was geschaffen, was vorher nicht alle am Schirm hatten. Er ist ein Typ, der klare Dinge fordert. Wenn wir die nicht bringen, lässt er uns das auch spüren. Das ist aber auch in Ordnung so. Diese Führung ist sehr speziell.“
Alexander Schlager sieht in Teamchef Ralf Rangnick einen großen Mehrwert.

„Ich hoffe, dass er noch lange bleibt. Dass er Begehrlichkeiten weckt, ist logisch. Er hat den Bayern schon einmal abgesagt, um zu bleiben. Das ist erstaunlich. Dass man das dann nicht wertschätzt, ist unglaublich. Er fährt in Dörfer, macht Trainings mit Kindern und liest vor. Ich finde es großartig, dass so eine Koryphäe in Österreich an der Linie steht und hoffe, dass es noch lange so bleibt. Dass man das nicht honoriert, finde ich sehr schade.“
Marc Janko bricht für Ralf Rangnick eine Lanze.

„Wir müssen mutig nach vorne auftreten. Verletzte sollten wieder zurückkommen. Ansonsten findet der Trainer sicher die richtigen Mittel. Wichtig wird ein guter Start. Wir wollen die Leute wieder mitnehmen und ein gutes Gefühl entfachen.“
Alexander Schlager hofft auf sechs Punkte gegen Rumänien und San Marino.

„Ich glaube, dass alles möglich ist. Es ist ein Spirit im Team. Das Happel-Stadion ist bei der Nations League wieder ausverkauft. Das ist schon was. Es wird aber sicher nicht leicht. Wir tun uns gegen tiefstehende Teams nicht so leicht. Wir haben viele Legionäre und es ist sicher sehr viel möglich.“
Stephan Reiter über die Chancen in der WM-Qualifikation.

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