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Mathias Lauda: „Wie er dieses Jahr die WM gewonnen und seinen Teamkollegen im Griff gehabt hat, war schon beeindruckend.“

Zitate-Service „Sport und Talk aus dem Hangar-7“ am 2. November 2026

Mathias Lauda

© ServusTV / Kirsten Frank / Grönländer
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Kimi Antonellis Formel-1-Triumph, Verstappens Siegfahrt und Ärger bei Ferrari! Dazu bewegende Erinnerungen an Niki Lauda, Toni Sailer, Rudi Nierlich und Didi Constantini. Große Erfolge, persönliche Geschichten und berührende Einblicke bei „Sport und Talk aus dem Hangar-7“ bei ServusTV. Die Sendung ist ab sofort bei ServusTV On verfügbar.
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Formel 1
 
„Wie er dieses Jahr die WM gewonnen hat, vier Rennen vor Schluss, und wie er seinen Teamkollegen im Griff gehabt hat, war schon beeindruckend.“
Mathias Lauda über Kimi Antonelli.
 
„Wenn du Kimi anschaust, wie er auftritt. Wie offen er ist, wie nett er ist, was für ein freundlicher und super Bursch er ist. Das hat auch nicht jeder. Der wird auch so bleiben. Er ist einfach eine coole Socke.“
Hans-Joachim Stuck über Kimi Antonelli.
 
„Es gibt wenige Fahrer, die den Schritt vom sechsten Platz in der Formel 2 direkt in die Formel 1 zu einem Topteam schaffen. Er kam aber mit dem Druck sehr gut zurecht und hat im ersten Jahr sehr viel gelernt und konnte dies dann im zweiten Jahr richtig umsetzen. Da war er fast perfekt.“
Mathias Lauda lobt die Entwicklung von Kimi Antonelli.
 
„Wenn du in deinem Team gut bist und dann kommt ein Jüngerer dazu, dann hast du unheimlich Druck. Dann fängst du mehr an nachzudenken und fängst an zu suchen und die gewisse Lockerheit geht weg. Das musst du als erfahrener Fahrer erst einmal aushalten.“
Hans-Joachim Stuck über den Druck für George Russell.
 
„Immer, wenn es drauf ankommt, ist Max da. Und das nicht einmal mit dem besten Auto.“
Mathias Lauda über den Sieg von Max Verstappen.
 
„Man kann daran sehen, was für ein Kämpfer er ist. Sich so wieder nach vorne zu kämpfen und wieder zum Sieger zu werden.“
Hans-Joachim Stuck über die letzten Rennen von Max Verstappen.
 
„Lewis Hamilton muss ja nichts mehr beweisen, aber der Charles Leclerc ist immens unter Druck, weil er seit Jahren als Kronprinz gehandelt wird, aber er ist noch nie der König geworden.“
Gerhard Kuntschik über Charles Leclerc.
 
„Er wäre total stolz auf Kimi und auch auf Toto, denn er hat ihn ja mit elf Jahren entdeckt und dann hochgezogen. Da hat er einen super Job gemacht und da wäre mein Vater richtig stolz drauf.“
Mathias Lauda darüber, was sein Vater Niki Lauda denken würde.


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„Er musste immer gewinnen, auch zu Hause. Er hat sich immer Ziele gesetzt und er ist seinen Weg gegangen. Es konnte ihn da auch keiner abwerben. Die Ziele in seinem Kopf waren für viele unmöglich, aber er hat selber an sich geglaubt und konnte alles dann umsetzen. Das war einzigartig. Er war so selbstbewusst und es war ihm völlig egal, was Leute über ihn dachten.“
Mathias Lauda über seinen Vater Niki Lauda.
 
„Als Kind, als ich in Österreich zur Schule ging, war es mir fast unangenehm. Alle schauen auf dich und wenn du es gut machst, dann glauben sie, nur wegen meines Vaters. Und wenn ich es schlecht machte, hieß es, er hat es eh nicht nötig. Das war nicht immer so einfach.“
Mathias Lauda über das Aufwachsen als Sohn von Niki Lauda.
 
„Er war ein Vorbild dafür, mit harter Arbeit und Liebe zum Detail viel Erfolg zu haben und nie aufzugeben. Er hat sich Sachen in den Kopf gesetzt und hat sie durchgezogen. Jedes Projekt, das er gestartet hat, war am Ende ein Erfolg. Was er angefasst hat, wurde zu Gold.“
Mathias Lauda über seinen Vater Niki Lauda.
 
„Er war das große Vorbild vom Skifahrerischen, aber auch als Schauspieler. Er war damals der große Hero.“
Hans Pum über Toni Sailer.
 
„Für ganz Österreich war das ein Riesenerfolg. Alle waren stolz auf ihn und es war eine Motivation für die ganze Bevölkerung.“
Hans Pum über die Erfolge von Toni Sailer.
 
„Er war in Berlin bei einer Schauspiellehrerin und dort hat er Privatunterricht genommen. Das ging über zehn Jahre, weil er dieses Handwerk richtig erlernen wollte.“
Florian Sailer über seinen Vater als Schauspieler.
 
„Er ist diesen Schwung als Erster gefahren und ich sage immer: ‚Wenn der Rudi mit den Carving-Skiern, die sie dann entwickelt haben, auch durch seinen Fahrstil, gefahren wäre, hätte er sehr viel gewonnen.‘ Da wäre der Tomba nicht der Tomba geworden.“
Hans Pum über Rudi Nierlich.
 
„Ein richtiger Skistar in Österreich hat die Abfahrt in Kitzbühel gewinnen müssen oder zumindest dreimal über den Zielzaun drüberfliegen müssen. Dass dann ein Zickzack-Fahrer auf einmal die Herzen der Österreicher gewinnt, das war zu der Zeit noch viel schwieriger als heutzutage.“
Michael Smejkal über Rudi Nierlich.
 
„Wir sind einige Jahre mit ihm mitgereist und dann nicht mehr. Meine Mama hat ein- oder zweimal ein Fußballstadion von innen gesehen. Wir waren sehr stark getrennt von seinem Fußballleben, aber das hat gepasst für alle Seiten.“
Johanna Constantini über ihren Vater als Fußballtrainer.
 
„Das größte Anliegen war ihm schon immer der Nachwuchs.“

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