Meldung vom 28.04.2026
FußballÖFB-Nationalteam & WM-Initiative „We are from Austria“
„Ich werde ganz knapp vor dem ersten Spiel nach Amerika kommen. Ich freue mich schon riesig und man sieht in den Gesichtern unserer Spieler und unseres Trainerteams diese große Erwartung, die tagtäglich steigt.“
Josef Pröll freut sich auf die WM.„Momentan ist es nach 28 Jahren wieder das erste Mal, aber wir haben schon vor, das zu einem regelmäßigen Event zu machen.“
Josef Pröll hofft auf viele WM-Teilnahmen in Zukunft.
„Uns im ÖFB war wichtig, dass wir diese Weltmeisterschaft nicht nur aus fußballerischer Sicht beleuchten, sondern dass wir auch für Österreich ein Signal setzen. Mit dieser Kampagne ‚We are from Austria‘ ist etwas Großartiges gelungen, nämlich gerade jetzt, wo international viele Krisen da sind und eine Verunsicherung in der Gesellschaft herrscht. Dass man diesen Stolz und das Zusammengehörigkeitsgefühl weit über den Fußball hinausdenkt.“
Josef Pröll über die Kampagne.
„Diese Kampagne ist die richtige Ansage, was Fußball alles bewirken kann. Weit mehr als das Spiel selbst und das wollen wir zeigen.“
Josef Pröll weiter über die Kampagne.
„Jeder im Land ist schon ein bisschen angezündet und da braucht es eigentlich nicht mehr viele Kampagnen, obwohl ich diese Kampagne großartig finde, weil es auch versinnbildlicht, was der Fußball für die Menschen im Land bedeutet.“
Marc Janko über die Kampagne.„Als Aufsichtsratsvorsitzender oder Präsident oder wie immer man es nennt – für mich ist der Titel egal, es geht um die Arbeit, die ich zu machen habe.“
Josef Pröll über seine Rolle im ÖFB.„Wir brauchen keine Stimmung anfeuern, was den Fußball und die Nationalmannschaft betrifft. Man sieht es bei den Freundschaftsspielen, die Menschen strömen in das Stadion.“
Josef Pröll über die Beliebtheit des Nationalteams.„Die Stimmung schwappt definitiv überall über, egal wie weit man von zu Hause entfernt ist. Darum ist es auch so wichtig, mit so einer Kampagne den Fans Ausdruck zu verleihen und ihnen auch zu verstehen zu geben, dass sie gesehen werden.“
Marc Janko über die Wichtigkeit einer guten Stimmung.„Seit Dezember haben wir besprochen, wie wir das Thema Vertragsverlängerung angehen. Das tun wir in einem sehr aufgeräumten und positiven Verhältnis zwischen Ralf Rangnick und mir. Dieses Verhältnis ist sehr von Vertrauen geprägt, deswegen gebe ich heute auch keine Wasserstandsmeldung ab. Wir führen Gespräche, es liegt im Interesse des ÖFB, Ralf Rangnick über die WM hinaus zu verlängern, weil er in den letzten Jahren eine Bewegung, eine Dynamik in den österreichischen Fußball gebracht hat, die weit über die Nationalmannschaft hinaus wirkt.“
Josef Pröll über die Vertragsverlängerung mit Ralf Rangnick.„Es wäre auch eine Signalwirkung für die Fans da draußen, weil sie diesen Erfolg auch ganz klar mit Ralf Rangnick in Verbindung bringen.“
Marc Janko über Ralf Rangnick.„Es kann kein neues Stadion geben, wenn es nur für Fußball gedacht ist. Es geht um die Frage einer modernen Multifunktionsarena, wo auch andere Sportarten und Konzerte möglich sind. Von dieser Idee werden wir nicht abgehen, denn wir müssen dieses Signal in Österreich setzen.“
Josef Pröll über ein neues Stadion.„Ich bin zu 100 Prozent der Meinung, dass er fix dabei ist. Die letzten Wochen, in denen er sich gesteigert hat – abgesehen von seinen Toren – ist es auch seine Art und Weise, wie er spielt. Den kannst du immer anspielen, er weiß einfach, was mit der Kugel anzufangen ist. Mit ihm hast du auch eine Waffe, die du vielleicht einmal zum Schluss bringen kannst, wenn du Tore brauchst.“
Marc Janko über Sasa Kalajdzic.Die Zukunft des Fußballs – to VAR or not to VAR?
„Der Fußball ist durch den VAR ganz sicher gerechter geworden. Die großen Fehlentscheidungen gibt es nicht mehr in diesem Maße, allerdings sind wir jetzt so weit, dass wir mit einer Akribie, fast schon mit einem Fanatismus, auch das kleinste Vergehen auflösen möchten.“
Alfred Draxler über den VAR.„Die Regeln sind mit Sicherheit auch zu kompliziert. Das Regelwerk wird immer komplexer, jetzt werden wieder neue Regeln mit den Sekunden bei Einwürfen und Abstößen eingeführt. Man will jetzt in die Perfektion gehen und den kleinsten Kontakt suchen. Das war nicht Sinn des VAR am Anfang. Aber aus Sicht eines Schiedsrichters brauchen wir ihn und für uns ist er nicht mehr wegzudenken.“
Felix Brych über das Regelwerk und den VAR.„Es sind dadurch ein paar menschliche Dinge verloren gegangen. Früher hatten wir die Begriffe ‚im Zweifel für den Angreifer‘. Das fand ich richtig. Heute wird der Zehennagel genommen, um Abseits zu pfeifen.“
Alfred Draxler über Abseitsentscheidungen.„Wenn wir das so verwissenschaftlichen, wird eines Tages die künstliche Intelligenz das entscheiden. Da gibt es schon erste Tests, dass Roboter und Computer dieses Spiel leiten.“
Alfred Draxler über die Zukunft.„Es gibt Coaches, denen ich das zutrauen würde, und dann gibt es auch welche, bei denen ich sage: ‚Besser nicht.‘ Deswegen würde ich es lieber weglassen.“
Felix Brych über Challenges im Fußball.Sport-Influencer – Fröhlich fit werden„Am Ende des Tages geht es um Polarisieren. Ich mache generell satirische Videos in der Fitnessszene. Dadurch schafft man es, auf Fitness aufmerksam zu machen.“
Marcel Reiter.„Du hast drei Sekunden, um die Masse zu catchen. Alles, was länger als drei Sekunden dauert, wird weitergewischt.“
Jan Waldner über die ersten drei Sekunden eines Posts.„Wir haben einfach die Kamera eingeschaltet, während wir Sport gemacht haben. Wir haben Spaß am Sport, schreien uns an, pushen uns gegenseitig, motivieren uns und das kommt ganz gut an. Die Leute wollen einfach etwas Außergewöhnliches sehen.“
Matti Waldner über den Beginn ihres Erfolgs.Best Of – Die Clipshow mit Senad & Imke„Jedes Red-Bull-Video ist schon crazy genug, aber es gibt trotzdem immer wieder irgendwelche Sachen, die noch extra passiert sind und die man im Video nicht sieht. Das besprechen wir dann mit unseren Gästen und da entstehen coole Stories.“
Senad Grosic über die Gäste.„Ich habe schon das Gefühl, dass man von Sportler zu Sportler einfach anders miteinander spricht, weil wenn jemand uns von emotionalen Momenten vor dem Wettkampf oder vor dem Stunt erzählt, dann können wir uns schon anders hineinfühlen und das merkt das Gegenüber dann natürlich. Und vielleicht haben wir auch andere Fragen, die wir stellen können – ein bisschen sportspezifischer.“
Imke Salander über die Sportlersprache.
„Sport und Talk aus dem Hangar-7 verpasst?“ Die Sendung ist ab sofort bei ServusTV On verfügbar.
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