Meldung vom 20.01.2026

Hans Knauß: „Kitzbühel war sicher der wichtigste Sieg meines Lebens.“

Zitate-Service „Sport und Talk Spezial“ aus Kitzbühel, am 19. Jänner 2026

PW - 04 - Sport und Talk aus dem Hangar-7

Hans Knauss

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der Sieg bei der Hahnenkammabfahrt 1999 zählt zu den größten Erfolgen in der Karriere von Hans Knauß. Dem aktuellen Fahrerfeld gibt er einen klaren Rat mit auf den Weg: locker bleiben – denn ein Streif-Sieg lässt sich nicht erzwingen. Für Marco Büchel geht Marco Odermatt in diesem Jahr als Favorit ins Rennen, zugleich traut er auch Franjo von Allmen einiges zu. Für Fritz Strobl zählt neben den beiden Schweizern auch Dominik Paris zum Kreis der Sieganwärter auf der Streif.

„Toni Seiler hatte bei meiner Mama eine eigene Semmel. Einen Haufen Gurken, Polnische und Extrawurst. Giradelli hat immer einen Haufen Kaiserschmarrn gegessen. In den 80ern hat immer einer vor dem Start einen doppelten Schnaps getrunken. Gewonnen hat er nie. Ich weiß, wer es war, sage es aber nicht.“
Lisi Schipflinger erzählt von ihrem Kiosk an der Strecke.

„Das Wichtigste ist für mich ein Paar Frankfurter. Was in Wimbledon die Erdbeeren sind, sind bei uns die Frankfurter. Das ist Tradition seit 1928.“
Dr. Michael Huber über die traditionellen Frankfurter Würste.

„Zuerst darf man lange nicht. Dann bekommt man die Startnummer und dann muss man.“
Fritz Strobl über das Privileg auf der Streif am Start zu stehen

„Das war so nicht geplant, bin natürlich selbst schuld. Ein bisschen starr ist mein Nacken. Es wäre schön einmal ohne Fehler ins Ziel zu kommen. Ich hoffe, ich lerne daraus, und es zu verbessern. Ein bisschen hakt es noch.“
Franjo von Allmen über seine kleinen Fehler in Wengen.

„Es hat gut gepasst. Der Speed ist da. Das letzte Risiko brauche ich noch. Ein paar Kurven habe ich nicht perfekt getroffen, habe deshalb noch kein Podium.“
Dominik Paris

„Das war einfach Glück. Ich bin mit dem Schnee auf dem Netz super gerutscht. Wenn mich das fängt, bin ich chancenlos.“
Daniel Hemetsberger erinnert sich an seinen Fast-Sturz in Kitzbühel im Vorjahr.

„Mein erstes Podest war während Corona. Es waren 150 Zuschauer da. Das war schade, aber auch unerheblich. Es war voll geil.“
Für Daniel Hemetsberger war sein Podestplatz in Kitzbühel besonders, hätte aber emotionaler sein können.

„In der allerersten Abfahrt war ich hier gut unterwegs. Das war unverständlich, weil jeder sagte, dass man Erfahrung braucht. Ich hoffe, dass ich bald ganz nach vorne fahren kann. Bis jetzt darf ich mich in Österreich nicht beklagen. Ich freue mich, hier starten zu dürfen.“
Franjo von Allmen über seinen ersten Auftritt in Kitzbühel.

„Mit mehr Kurven tun wir uns aktuell scheinbar leichter. In der Abfahrt können wir es auch. Es ist nicht so einfach. Beim Gleiten tu ich mir etwas schwerer. Da liegt ein bisschen unsere Schwäche. Wir müssen Gas geben. Immer hinterher zu fahren ist nicht so witzig. Wir können gut Skifahren. Woran es liegt, weiß ich aber nicht. Die Ergebnisse sind heuer wieder besser. Wir sind aber auch letztes Jahr schon gut gefahren. Wir haben es schon drauf.“
Daniel Hemetsberger über die ÖSV-Speed-Asse.

„In den technischen Passagen sind wir gut dabei. Eine Stärkung des Selbstvertrauens mit 100 Punkten wäre aber sicher auch einmal wichtig.“
Fritz Strobl hofft, dass der Knopf aufgeht.

„Kitzbühel war sicher der wichtigste Sieg meines Lebens. An dem Tag hat sich auch international was verändert. Du bist bis dahin fast untergegangen. Du wurdes anerkannt. Die Polizei hat mich am Tag danach aufgehalten wegen zu schnell fahren. Ich habe zwei Autogramme gegeben und bin weitergefahren.“
Hans Knauß über seinen Streif-Sieg.

„Wenn du aus dem Europacup kommst, ist dir Kitzbühel anfangs zu viel. Wengen bereitet dich vor, aber Kitzbühel ist high level. Ein Sieg hier verändert dein Leben.“
Hannes Reichelt.

„Ins Krankenhaus kam ich mit der Annahme, dass es nicht so schlimm sein würde. Als ich dann keine Sportfreigabe bekommen habe, ist mein Sportlerleben zusammengebrochen. An meinem Höhepunkt hat es mich komplett runtergehaut. Dann habe ich aber auch erst gemerkt, was das alles ausgelöst hat, wie ich das in Kitzbühel mit Rückenproblemen gemacht habe.“
Hannes Reichelt gewann die Streif mit Rückenschmerzen.

„Wenn man die Ortstafel von hinten sieht, noch selbst am Steuer sitzen kann und eine Goldene Gams dabei hat ist das das schönste Gefühl.“
Fritz Strobl über die Intensität eines Kitzbühel-Wochenendes.

„Ich war beim Super G extrem verkatert nach der Abfahrt. Fritz Strobl steht vor mir am Start im Mozartkostüm, hatte sein Lied während meiner Fahrt im Kopf und bin mein bestes Resultat gefahren.“
Marco Büchel ist Strobls Abschied für immer in Erinnerung. 

„Die Schweizer fahren uns davon. Es ist aber alles im Bereich des Möglichen.“
Daniel Hemetsberger äußert sich nicht zu den Wachs-Gerüchten.

„Ich wachse die Ski nicht, ich fahre sie nur.“
Dominik Paris verwendet selbst kein Spezial-Wachs.

„Man könnte das annehmen. Jeder versucht das Beste herauszuholen. Die Italiener haben scheinbar gute Prototypen. Auch die Schweizer arbeiten mit Firmen zusammen, wo sie Produkte zuerst bekommen. Das sind Gerüchte, habe keine Beweise.“
Fritz Strobl glaubt eher an besonders innovatives Material.

„Ich hatte brennende Schenkel. Das war die dümmste Idee. In Kitzbühel habe ich letztes Jahr zurückgezogen. Ich sehe aber wie Felix Neureuther als Slalomfahrer in Wengen für die ARD runterfährt, da musste ich auch. Ich hatte Schiss, bin diesen Ski ewig nicht gefahren. Ich habe mir schon gedacht, wie dumm ich eigentlich bin. Der Ski ist immer nur geradeaus gefahren.“
Marco Büchel fuhr in Wengen mit den Abfahrtsski.

„Marco Odermatt ist sicher fällig. Mit dem Steilhang hat er nie die beste Erinnerung. Auch Dominik Paris ist gut in Schuss. Wenn er viele Schmähs macht, ist er gut drauf.“
Fritz Strobl hat zwei Favoriten für die Abfahrt.

„Es kann schon sein, dass es das Kitzbühel der Österreicher wird. Die Konkurrenz ist aber riesig. Du kannst die Streif aber nicht erzwingen. Die letzten fünf Prozent sind die Lockerheit. Ich bin hier nicht als Favorit hergekommen. Du musst locker rangehen, einfach eine gescheite Fahrt machen wollen.“
Hans Knauß erklärt die Wichtigkeit der Lockerheit.

„Odermatt muss es nicht gewinnen. Er will es gewinnen. Er hat aus den letzten Jahren gelernt. Sowas passiert ihm nicht mehr. Er ist bereit. Ich wünsche mir, dass er nicht gewinnt, weil dann bleibt er hungrig. Er hat schon alles gewonnen.“
Marco Büchel favorisiert Marco Odermatt.

„Franjo muss sich kontrollieren. Dann ist er pfeilschnell.“
Marco Büchel sieht auch Franjo von Allmen weit vorne.

„Er hat gut aufgezeigt, war voll schnell. Es ist schön jemanden jungen Frischen im Team zu haben. Es scheint auch, als wäre ihm schon der Knopf aufgegangen.“
Dominik Paris über Giovanni Franzoni.

„Ich muss diese Saison einmal fahren und dann werde ich schauen. Wenn der Spaß-Faktor noch da ist, kann es weitergehen. Es kann aber dann auch schnell vorbei sein.
Paris lässt die nächste Saison noch offen.

„Solche Sprünge reizen mich einfach wie ein Kind. Verboten ist es mir in dem Sinn nicht. Das lasse ich mir auch nicht nehmen. Jeder Partner ist sich bewusst, dass ich das mache. Es lüftet den Kopf. Das hat etwas Spielerisches, was man früher immer stundenlang gemacht habe.“
Franjo von Allmen über seine Sprünge auf kleinen Schanzen in der Freizeit.

„Es ist für sich, aber auch die Mannschaft wichtig. Man hat einen Anhaltspunkt im Team. Das pusht. Deshalb sind die Schweizer auch so gut. Die haben viele Anhaltspunkte. Wenn du da im Training dran bist, kannst du im Rennen ganz anders riskieren.“
Dominik Paris über gute Leistungen von Teammitgliedern.

„Wenn die Qualifikation viele schaffen, kann es brutal werden. Du zeigst gute Leistungen und fährst gut Ski. Aber wenn du zu breit aufgestellt bist und zu viele Athleten hast, ist es schon hart.“
Franjo von Allmen über die begrenzte Teilnehmerzahl bei Olympia pro Nation.

„Ich hoffe auf ein gutes Rennen. Von den Resultaten her bin ich nicht dabei. Ich habe noch mit niemandem geredet. Stand jetzt bin ich nicht qualifiziert. Ich versuche das wegzuschieben. Ich möchte natürlich vorne mitfahren. Ich hole mir Tag für Tag. Wenn es nicht sein soll, schaue ich im Fernsehen zu.“
Daniel Hemetsberger weiß, dass sein Startplatz in der Abfahrt wackelt.

„Es ist eine Möglichkeit bei einem Großereignis einmal zu wissen, wie es abläuft, man kennt die Strecke und das Drumherum. Wir waren in China, Korea und wussten nicht, wie dort alles abläuft. Das kann man schon genießen.“
Dominik Paris freut sich auf sein „Heimspiel“ in Bormio.

„Ich habe keine Ahnung, was dort auf mich zukommt. Man kennt dort das Rennen. Auch wenn das Rundherum vielleicht anders ist.“
Franjo von Allmen ist auf seinen ersten Olympia-Einsatz gespannt.

„Das Erdgeschoss ist mit knapp 200 m² exklusiv für aktive Athleten. Es ist hier immer recht ruhig. Das Schmähführen ist nicht mehr ganz so präsent.“
Markus Stöckl erzählt von der Red Bull Energy Station.

„Man steht früh auf und hat viel Zeit bis zum Start. Es schaut in der Zeit sehr spartanisch aus. Sie trinken oft nur Wasser und essen vielleicht noch zwei Eier oder ein Speckbrot. Die mentale Komponente ist extrem und viel im Magen kann da kontraproduktiv sein. Für den Zucker einen Riegel, einen Apfel, eine Banane oder ein halbes Red Bull. Das muss aber knapp vor dem Start sein, damit man die Energie gleich nutzen kann.“
Dr. Thomas Stöggl über den kulinarischen Vormittag eines Rennläufers.

„Ich habe immer das Gleiche gegessen, hatte nie so einen Appetit. Ich hatte einen Kamillentee. Der hat den Magen beruhigt. Und eine Semmel mit Marillenmarmelade. Damit war ich gut bedient.“
Fritz Strobl hat es beim Frühstück nie übertrieben.

„Ich frühstücke gerne, bin ein Verfechter von Eierspeise. Die esse ich in jeder Variation.“
Daniel Hemetsberger genießt Rühreier.

„Wir haben Wurstsemmeln gegessen. Das hat auch funktioniert. Ich habe so viel Schweinsbraten gegessen, dass ich eine Gelenksentzündung bekam und fast die Gicht hatte. Dann bin ich bei einer „Ernährungstante“ gesessen, die hat mich gezügelt.“
Hans Knauß.

„Ich habe immer ein bisschen gekämpft mit dem Gewicht. Mein Höchstgewicht waren 85 Kilo. Als ich Kitzbühel gewann, hatte ich 79.“
Hannes Reichelt kämpfte um sein Kampfgewicht.

„Wir haben im Endeffekt viel Wert auf die Ernährung gelegt. Wir hatten eigene Köche und unser Ernährungsplan hat existiert. Der Seele musste es auch gut gehen und dann hat man über die Stränge geschlagen.“
Fritz Strobl relativiert.

„Das sind Einblicke in unser alltägliches Leben, die man sonst nicht mitbekommt. Was wir alles geben, wie schmerzhaft Verletzungen sind, der Weg zurück, einfach das ganze Rundherum.“
Mirjam Puchner über die neue Doku.

„Wir sind mit dem aufgewachsen. Für uns ist das normal. Jeder der oben steht macht es gern und weiß vielleicht gar nicht warum.“
Nina Ortlieb über die Leidenschaft der Skiläufer*innen.

„Für mich ist es schön, dass ich das Comeback in kurzer Zeit geschafft habe. Im ersten Monat nach der Verletzung wusste niemand, wann ich wieder zurückkommen kann. Es ging dann schneller als erwartet. Das war eine Bestätigung, dass die Arbeit im Sommer die richtige war. Die Formkurve schaut nach oben. Ich brauche aktuell jedes Rennen, um Kilometer zu sammeln.“
Nina Ortlieb kam nach ihrem Comeback schnell wieder in die Spur.

„Bei der WM war ich nur auf den letzten Drücker überhaupt dabei, bin Qualifikation gefahren. Dann habe ich eine gute Performance geliefert. Bei Olympia war die Medaille mega. Jetzt wollte ich Ergebnisse zeigen, um mich zu empfehlen. Ich glaube, dass ich auch da wieder am Wochenende einen Schritt gemacht habe. Es war zuletzt schon noch Luft nach oben.“
Mirjam Puchner will auch bei Olympia wieder aufzeigen.

„Wir sind in Beaver Creek und Gröden gefahren. Wenn man das anpassen würde, könnte man auch noch mehr Herrenstrecken fahren. Es ist schon gut so, dass das das Eigentum der Herren ist.“
Mirjam Puchner sieht Unterschiede zwischen den Ski-Herren und -Damen.

„Wir sind schon in der Lage dazu, aber es ist schon okay, dass es Unterschiede gibt. Dass wir bei Olympia nicht in Bormio am Start sind, da bin ich schon froh.“
Nina Ortlieb freut sich mehr auf Cortina.

„Es wäre wichtig, dass sich Skifirmen das anschauen. Es ist ein Unterschied ob ein 100 Kilo-Athlet oder eine 70 Kilo-Athletin am Start stehen.“
Peter Meliessnig sieht Gefahren beim Material. 

„Dass es so aufgeht, ist eine Überraschung. Es ist eine coole Geschichte. Wir haben im Sommer im Detail gearbeitet. Das war anfangs nicht immer ganz leicht. Lindsey hat bald verstanden, wieso ich bei manchen Themen nicht lockergelassen habe, haben unsere eigene Sprache miteinander gefunden. Letzten Winter sind ein paar Dinge aufgefallen. Das haben wir im Team besprochen und dann versucht im Sommer umzusetzen. Die Zusammenarbeit im ganzen Team ist hervorragend. Jeder weiß, was er zu tun hat.“
Peter Meliessnig über das Team rund um Lindsey Vonn.

„Das Drumherum bei Lindsey Vonn ist für uns als Team schon sehr herausfordernd. Wie Dinge erfolgen sollen, damit der Trainingsalltag dennoch stattfindet.“
Peter Meliessnig über den Hype rund um Lindsey Vonn.

Die Sendung "Sport und Talk Spezial" aus Kitzbühel kann man bei ServusTV On nachschauen!

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