Meldung vom 24.03.2026

Hannes Reichelt: „Vincent Kriechmayr setzt den ÖSV damit unter Druck.“

Zitate-Service „Sport und Talk aus dem Hangar-7“ am 23. März 2026

PW - 00 - Sport und Talk aus dem Hangar-7

Hannes Reichelt beim Interview

© ServusTV / Johannes Jank
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ÖSV-Abfahrer Max Franz sprach gemeinsam mit seiner Frau Marina bei „Sport und Talk aus dem Hangar-7“ über seine bewegende Doku „Mind over Matter" und den Weg zurück nach schwerer Verletzung. Außerdem im Fokus: Die alpine Speed-Saison 2025/26 – Olympia-Bronzemedaillengewinnerin Conny Hütter, Hannes Reichelt sowie Romed Baumann zogen vor dem Weltcup-Finale bereits Bilanz. Auch Fußball war Thema – mit ÖFB-Teamspieler David Affengruber. Die Sendung ist ab sofort bei ServusTV On verfügbar.
Ski alpin

„Es war sehr intensiv. Das ist nicht nur die Doku, ich lebe alles nochmal durch. Im Kino war das auf der Leinwand sehr intensiv.“
Max Franz über seine Dokumentation

„Ich wusste immer, dass er stark ist, Dinge annimmt, ohne sie zu hinterfragen. Er hat bewiesen, wie er in seiner Mitte bleibt.“
Marina Franz über die mentale Stärke ihres Mannes.

„Aussagen wie, dass ich Dinge nicht mehr machen kann – das wollte ich nicht hinnehmen. Ich wollte das selbst entscheiden. Das war der große Ansporn. Es war ein hochgestecktes Ziel. Es war ein Traum, aber ich kam dem immer näher.“
Max Franz hatte ein großes Ziel.

„Am Anfang liegst du im Bett, die Ärzte erzählen dir, was du hast. Das musst du dann glauben. Es gab gute und schlechte Phasen. Die ganzen Jahre hat mich das begleitet. Oft war ich viel zu weit, habe zu viel gefordert. Dann war ich im System von vor der Verletzung. Da musste ich mich herunterholen.“
Max Franz brauchte Geduld.

„Mit dem Gedanken ‚Warum ich?‘ brauchst du dich nicht beschäftigen. Da musst du dich selbst rausziehen. In Selbstmitleid zu versinken, bringt gar nichts.“
Max Franz verlor sich nicht im Selbstmitleid.

„Ich habe ihn mir lange nicht angeschaut, habe das bei Verletzungen nie gemacht. Erst als alles wieder halbwegs gut war. Ich hatte auch nie das Bedürfnis. Jetzt mit der Premiere blieb mir nichts anderes übrig. Es war schon spannend, jetzt weiß ich zumindest, wie es ausging.“
Max Franz machte lange einen Bogen um seinen Sturz.

„Mein Ziel war, dass ich dort im Winter hinkomme, um zu trainieren. Das war wichtig für die Verarbeitung und einschneidend. Es war interessant, das auch einmal im Sommer zu sehen. Es ist wunderschön. Ich habe die Bruchstelle gespürt. Es war Freude da, dass ich da im Winter herkommen werde und trainieren kann. Mir war bewusst, dass das fahrend sicher intensiver werden würde.“
Max Franz kehrte an den Unfallort zurück.

„Die Existenzängste haben uns unheimlich beschäftigt. Das begleitet dich beim Weg zurück extrem.“
Marina Franz.

„Es war eine intensive Woche, es kam sehr viel zusammen. Ich habe drei Jahre darauf hingearbeitet. Da ist emotional auch schon bei der Besichtigung sehr viel passiert. Es war Vorfreude. Das erste Training war sehr cool. Ich hatte einen Aufschwung, als ich gehört habe, dass ich fahren darf. Es wurmt mich schon sehr, dass mich eine kleine Welle so aus dem Konzept gebracht hat. Ich war ganz knapp vor einem Sturz. Das hat eine Zeit gedauert und auch im Kopf wieder viel gemacht.“
Max Franz dachte rund um sein Comebackrennen viel nach.

„Ich habe gespürt, dass was möglich ist. Vielleicht habe ich mir zu viel Druck gemacht. Vielleicht war ich drüber. Man kann nicht mehr als 100 Prozent geben. Es hat die Rennpraxis gefehlt. Das war danach eine lange Heimreise. Habe ich mein Ziel erreicht, oder nun doch wieder nicht? Die Enttäuschung war schon sehr groß. Aber es war auch ein Erfolg. Daran habe ich lange geknabbert.“
Max Franz wusste sein Comeback noch nicht einzuordnen.

„Österreich hat eine große Mannschaft. Da muss man sich den Startplatz verdienen. Nach Gröden ist es mir schwergefallen. Für Wengen wollte ich mich qualifizieren, habe wieder einen Schlag bekommen. Das Bein wurde schmäler, ich spüre das Metall im Bein. Es hat Probleme gemacht, Schmerzen verursacht. Ich hatte am Ende nicht mehr die Überzeugung, Vollgas geben zu können. Jetzt kommt das Metall raus und dann schauen wir, wie es ist. Ich erwarte mir, dass wer mit mir redet, bevor ich es in der Zeitung lese. Das Gespräch wird kommen, dann werden wir sehen, was passiert. Aus der jetzigen Sicht hat der letzte Monat nicht viel Spaß gemacht. Wenn das Metall draußen ist, schauen wir weiter. Ich will Rennen fahren und am Start stehen.“
Max Franz bleibt weiter dran.

„Ich weiß es noch nicht. Jetzt soll einmal das Metall raus. Hoffentlich ist es das dann.“
Max Franz denkt noch nicht über einen Nationenwechsel zu Deutschland nach.

Sowohl die erste als auch die zweite Folge der Doku „Mind over Matter" über das Comeback von Max Franz kann man bei ServusTV On nachschauen!

„Großereignisse mögen mich allgemein nicht. Viermal Platz vier. Ich habe aufgenommen, dass ich das letzte Mal durch die Tore mit den Ringen fahre. Ich wollte das einfach. Das war dann mein Sturschädel, so gutes Skifahren war es nicht. Es war absoluter Kampfgeist und der Wille. Am Ende steht nirgendwo, wie gut man gefahren ist. Das Hundertstelglück war dann auch auf meiner Seite.“
Cornelia Hütter wollte eine Medaille.

„Es war eine lustige Party. Der Stromausfall war meine Schuld. Alle waren schön angezogen. Ich habe den Sekt deshalb absichtlich nicht ins Publikum gespritzt, dann aber die Technik und Lichter erwischt. Da gab es einen Kurzschluss.“
Cornelia Hütter war für den Stromausfall im Olympiahaus verantwortlich.

„Man ist schon müde. Das Rundherum viel mehr als die Rennen selbst. Im Sommer genauso. Du kriegst eine Routine, aber trotzdem wird es emotional und mental schwerer. Ich spüre, dass es dem Karriereende entgegengeht. Das Rennenfahren macht weiterhin sehr viel Spaß.“
Cornelia Hütter steht weiterhin gerne am Start.

„Shiffrin hat die Erfahrung. Aicher hat einen enormen Aufstieg hinter sich. Wenn sie das bis zum Schluss durchzieht, wird es unglaublich eng. Beide hätten es sich verdient.“
Cornelia Hütter sieht Mikaela Shiffrin und Emma Aicher gleichauf.

„Es sind viele kleine Fragezeichen. Am Start macht es mir immer noch sehr viel Spaß. Die 20 Minuten vorm Start sind unvergleichbar mit meinem Leben. Das würde mir sicher abgehen. Man ist für sich, es zählt nichts anderes. Vor der Sommervorbereitung muss man sich besonders im Alter vor neue Herausforderungen stellen. Das ist viel mehr als die eineinhalb Minuten auf der Strecke. Das möchte ich alles einfließen lassen. Ich bin noch voll drinnen, möchte noch Sponsorentermine absolvieren. Dann möchte ich ein bisschen garteln, dann kommt die Ruhe und dann wird wohl Zeit für eine Entscheidung sein. Ich habe noch viele Ziele, habe noch nicht alles gewonnen, was ich gewinnen will. Für mich hängt es nicht an einer anderen Person. Es stehen viele Leute hinter uns. Wenn ich es weitermache, will ich es für alle machen. Es ist aber meine Entscheidung.“
Cornelia Hütter braucht noch Bedenkzeit ob ihrer Entscheidung.

„Es hat mich schon überrascht. Bevor es offiziell wurde, hat er uns über WhatsApp-Video angerufen. Das hat uns alle überrascht. Wir können ihm alle ‚Danke‘ sagen. Er hat einen tollen Job gemacht. Ich hoffe auf eine tolle Person, die im Hintergrund alles gut managen kann. Ich würde eine Frau begrüßen. Es gibt aber nicht viele. Bis auf Mikaela Shiffrins Team gibt es nicht viele Trainerinnen. Da gehört viel Routine dazu, ich glaube aber nicht, dass es so viel Auswahl mit viel Erfahrung gibt.“
Cornelia Hütter war über Assingers Ende überrascht.

„Alles wurde in der Öffentlichkeit ausgetragen. Ich habe einen Monat nichts mit ihm gesprochen, habe alles danach intern ausgeredet. Es war etwas zu viel in den Medien. Ich habe schon zu ihm gesagt, dass wir wieder meinen A4-Zettel mit meinen Punkten durchgehen. Den kann ich mir jetzt sparen. Es tut mir leid, dass er weg ist. Aber es ist seine Entscheidung. Er war immer bemüht, dass er viel Chaos von uns fernhält, war dann vielleicht selbst ein wenig zu gestresst.“
Cornelia Hütter über ihre Arbeit mit Armin Assinger.

„Es sind noch sehr viele Fragezeichen, ich werde jetzt mal drei Nächte in meinem eigenen Bett schlafen. Das sind Kleinigkeiten, aber darauf freue ich mich. Vielleicht geht es auf Urlaub, vielleicht bleibe ich aber auch nur zu Hause bei den Hochlandrindern und Pferden.“
Cornelia Hütter über den anstehenden Sommer.

„Rivalität ist ein falsches Wort. Es ist ein guter Konkurrenzkampf, nicht so unwichtig, dass wir uns pushen. Ich war bis Gröden dabei. Das Gefüge hat gut gepasst.“
Stefan Eichberger über die Stimmung im Speed-Team.

„Raphael Haaser und Marco Schwarz sind im Super-G stärker, aber in der Abfahrt noch nicht dort, wo sie hingehören. In der Abfahrt ist Vincent Kriechmayr gut etabliert. Lass Haaser und Schwarz einen Schritt vorwärts machen, dann fahren drei Leute um den Sieg. Wenn die Jungen dann wissen, dass sie konkurrenzfähig sind, wenn sie die im Training schlagen, macht das auch mental etwas mit ihnen.“
Hannes Reichelt sieht Haaser und Schwarz mit Potenzial.

„Nach den Ergebnissen darf er sich rauslehnen. Vincent Kriechmayr setzt den ÖSV damit unter Druck. Peter hat bei Red Bull einen super Job gemacht und bei Lindsey Vonn super Arbeit geleistet. Dieses Umfeld zu verlassen und zurückzukehren, wo nicht jeder immer von ihm überzeugt war, ist schwierig.“
Hannes Reichelt über die Aktie Peter Meliessnig.

„Es schaut schon gut aus. Die Ergebnisse waren gut und es macht ihm immer noch viel Spaß.“
Stefan Eichberger glaubt nicht an ein Karriereende Kriechmayrs.

„Die ersten Jahre durfte ich mit ihm verbringen. Das ist schon eine tolle Personalie, über die man kein schlechtes Wort verlieren kann.“
Vincent Wieser über Peter Meliessnig.

„Es ist schon sehr wichtig, dass man einen konstanten genialen Skifahrer im Team hat, der regelmäßig aufs Podest fährt.“
Vincent Wieser über die Wichtigkeit von Routiniers im Team.

„Es ist schon sehr hart. Das mitzuerleben, was in einer Sekunde passieren kann, wo man nicht mal einen Fehler macht, ist schon sehr hart. Ich habe mir vorgesagt, dass es immer schwerer sein könnte, habe aber trotzdem am Anfang vor Schmerzen kaum durchschlafen können. Ich habe das Positive gesucht und das einfach angenommen.“
Stefan Eichberger über die Phase nach seinem Sturz.

„Beim Saisonstart möchte ich wieder voll am Start sein. Ich tendiere zu August, dass ich da wieder auf Schnee trainieren kann.“
Stefan Eichberger setzt sich ein Ziel.

„Ohne Skifahren wird es nicht gehen. Ohne Rennfahren schon. Bei Olympia ist die Entscheidung gereift. Ich habe gemerkt, dass ich diese aktuelle Intensität nicht mehr mitgehen kann. Es wäre eine zu große Herausforderung gewesen.“
Romed Baumann entschied sich während Olympia zum Karriereende.

„Es ist ein großer Unterschied. Der Wechsel war an der Zeit. Ich hatte schlechte Resultate und nicht viel Selbstvertrauen. Es klang durch, dass ich keinen Kaderplatz mehr habe. Ich musste etwas unternehmen. Meine damalige Freundin ist Deutsche. Durch die Hochzeit habe ich die Staatsbürgerschaft bekommen. Ich habe dann gefragt, ob Interesse besteht, dass ich dort aufgenommen werde. Das Gefühl dort war ein ganz anderes. In Österreich hast du ständig Druck. In Deutschland konnte ich mich langsam wieder herantasten. Dann habe ich gemerkt, dass es doch noch geht. Es war eine geniale Zeit in diesem Team. Aus der Stimmung haben wir uns alle gegenseitig gepusht. Der Wechsel hat sich richtig ausgezahlt. Was ich da gelernt habe, werde ich nie vergessen.“
Romed Baumann sah einen Nationenwechsel als unumgänglich.

„Für den Weg vielleicht nicht. Welches Vorbild er ist, aber schon. Er erfrischt den Skisport und ist eine Bereicherung. Den Kids gefällt das. Er ist ein brutal freundlicher Kerl. Ich war in Alta Badia beim Riesentorlauf. Da waren Kinder, die Selfies wollten. Er hatte aber keine Zeit und hat sich dann auch wirklich dafür entschuldigt. Er ist ein Vorbild und einfach auch gut erzogen.“
Hannes Reichelt über die Vorbildrolle von Lucas Braathen.

„Ich werde dem Skisport verbunden bleiben, mache meine Trainerausbildung. Über die Bundeswehr bleibe ich dabei. Dann werde ich in den unteren Ligen beginnen. Damencheftrainer zu sein ist wohl noch etwas zu früh.“
Romed Baumann hat Pläne für die Karriere nach der Karriere.

„Zu Deutschland.“
Romed Baumann auf die Frage, zu wem er bei Deutschland gegen Österreich halten würde.


Fußball

„Ohne Ralf Rangnick wären wir, glaube ich, nicht bei der WM. Dass wir Potenzial haben, haben immer alle gewusst. Vielleicht hat er gefehlt, um die Puzzleteile so zu legen, dass es passt. Wir haben eine gute Mannschaft, eine gute Mentalität und einen guten Charakter.“
David Alaba im Podcast mit Julian Kienast.

„Ich wollte unbedingt ins Ausland. Wohin, war nicht so wichtig. Der Trainer war dann ausschlaggebend. Er hatte einen Plan mit mir und wollte mir einen anderen Fußball lehren.“
David Affengruber wollte den Schritt ins Ausland wagen.

„Es ehrt mich sehr. Er ist hier einfach so bekannt. Ich werde mit Beckenbauer verglichen. Ich finde aber, dass das zu weit hergeholt ist. Er hat so viel erreicht.“
David Affengruber sind die Vergleiche mit Franz Beckenbauer unangenehm.

„Es gab bisher noch keine konkreten Anfragen von Juventus, Atlético Madrid oder Manchester United. Ich beschäftige mich damit aber auch nicht, obwohl ich das auf Social Media auch verfolge. Elche hat mir eine große Chance gegeben und da geht es nun auch darum, etwas zurückzugeben.“
David Affengruber legt den Fokus auf Elche CF.

„Es war ein Ziel, auf das ich hingearbeitet habe. Jetzt bin ich einmal einberufen worden und hoffe, dass das meine Leistungen noch mehr pushen wird.“
Für David Affengruber war die Einberufung ins Nationalteam ein Zwischenziel.
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