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Millionenraub, Einbruch beim Juwelier und versuchter Mord

"Fahndung Österreich" am Mi., 14.10., ab 20:15 Uhr live bei ServusTV und ServusTV On

Hans Martin Paar präsentiert "Fahndung Österreich"
© ServusTV / Alexander Gruber
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Hans Martin Paar präsentiert in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Inneres, dem Bundesministerium für Justiz und dem Bundeskriminalamt auch diesmal sechs ungelöste Kriminalfälle. Es geht u.a. um den Einbruch in ein Kärntner Juweliergeschäft und um eine vermisste Wanderin aus Oberösterreich.
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Spektakulärer Millionenraub in Wien
Zwei Täter begehen am 27. August 2026 einen spektakulären Kunstdiebstahl in einem Wiener Museum. Die Beute ist ein Collier im Wert von geschätzt vier Millionen Euro. Die Täter verhalten sich zuvor unauffällig und kaufen sich Tickets. Zielstrebig nähern sie sich dem Collier und schlagen schnell zu. Während ein Täter das Fensterglas zerschlägt, schüchtert der zweite die Besucher mit einer Waffe ein. Danach mischen sie sich unter die flüchtenden Besucher und schaffen es unbemerkt zu entkommen. Die Polizei fahndet sowohl nach den Tätern als auch dem Collier. 

Tragischer Vermisstenfall am Berg in Oberösterreich
Die Oberösterreicherin Helga W. gilt bereits seit über zwei Jahren als vermisst. Die 64-Jährige bricht am 30. Juni 2024 mit ihrem Mann zu einer Wanderung im Almtal auf. Für das Paar ist es dabei üblich, dass es sich aufgrund unterschiedlicher Geh-Geschwindigkeiten trennt und an einem vereinbarten Ort wieder trifft. Doch Helga W. kommt nie beim Treffpunkt an und wird auch sonst nirgends in dem Gebiet gefunden. Von der Frau, aber auch von ihrer Wanderausrüstung, fehlt bis heute jede Spur. Nun wenden sich Ermittler und Familie an die Zuseher.

Versuchter Mord in Wiener Wohnung
Ein 26-jähriger Mann soll im Februar 2026 versucht haben seinen Schwager umzubringen. Die Tat findet in der Wohnung des Opfers in Wien-Meidling statt. Der 26-Jährige überrascht den Schwager im Schlaf, schlägt und tritt auf ihn ein, während dieser sich mit aller Kraft versucht zu wehren. Da zückt der Täter ein Messer und sticht zu. Das Opfer überlebt nur knapp. Der Täter flüchtet mit der Tatwaffe und dem Handy des Schwagers. Mittlerweile wird per europäischem Haftbefehl nach ihm gefahndet.

Rammbock-Einbruch bei Juwelier in Kärnten
Knappe zwei Minuten, mehr als 150.000 Euro Schaden und unzählige Scherben. Das bleibt von einem spektakulären Einbruch beim Juwelier Waschier in Wolfsberg übrig. Überwachungskameras zeichnen die Tat im Februar 2026 auf – die Männer sind zu zweit und vermutlich nicht zum ersten Mal unterwegs. Das Auto, mit dem sie die Tür des Juweliers einrammen, stehlen sie zuvor von einem Autohaus aus der Gegend. Sowohl die Polizei als auch der betroffene Juwelier hoffen auf hilfreiche Hinweise.

Spionage-Thriller rund um Salzburger Offizier
Weit über die Grenzen von Österreich hinaus reicht die Fahndung nach dem mutmaßlichen russischen Agenten Igor Egorovich Zaytsev. Der mittlerweile 72-Jährige wird gesucht, weil er mithilfe eines Salzburger Bundesheer-Offiziers Staatsgeheimisse an den russischen Geheimdienst weitergeleitet haben soll. Zaytsev ist besonders an Informationen über chemische Kampfstoffe, Sprengvorrichtungen und Personalstruktur des österreichischen Bundesheers interessiert. 2018 wird die Spionage publik, der Oberst verhaftet und schließlich verurteilt. Nach Zaytsev wird per internationalem Haftbefehl gefahndet.

Schockierende Grab-Einbrüche in Niederösterreich
Im Zeitraum von April 2025 bis April 2026 werden auf insgesamt 18 Friedhöfen rund 180 Gräber und Gruften aufgebrochen. Die unbekannten Täter steigen in die Ruhestätte hinab, zerschlagen die Särge und stehlen Goldzähne oder Grabbeigaben der Verstorbenen. Am Ende schieben sie die Grabplatten wieder zurück, so dass die Einbrüche teils wochenlang unbemerkt bleiben. Das Landeskriminalamt Niederösterreich bittet um Hinweise zu dieser besonders pietätlosen Einbruchsserie.

Außerdem: In der Sendung wird eine weitere Nominierung für den diesjährigen "Preis für Zivilcourage" vorgestellt. Es geht diesmal um einen Oberösterreicher, der eine Pensionistin rettete, als diese von einem psychisch kranken Mann mit einer Eisenstange angegriffen wurde. 
"Fahndung Österreich - Der Preis für Zivilcourage" wird gemeinsam von ServusTV, dem Bundeskriminalamt und dem KURIER verliehen.


Über Fahndung Österreich
Die einzige Live-Fahndungssendung Österreichs unterstützt die Verbrechensbekämpfung und liefert wertvolle Präventionstipps. Moderator Hans Martin Paar präsentiert in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Inneres, dem Bundesministerium für Justiz und dem Bundeskriminalamt in jeder Live-Sendung sechs bis dato ungelöste Kriminalfälle. Die Hilfe der Zuschauer ist gefragt, wenn es darum geht, diese aufzuklären, unbekannte Täter zu identifizieren oder flüchtige Verbrecher aufzuspüren. Mehr dazu bei ServusTV On.
Seit 2024 ergänzt das True Crime-Format "Fahndung Spezial" das ServusTV-Erfolgsformat "Fahndung Österreich". Die Dokumentationen berichten mit aufwändigen Reenactments von den erschütterndsten Verbrechen in der österreichischen Kriminalgeschichte. Auch Zeitzeugen, Opfer, Gerichtsmediziner, Journalisten, Psychologen und Kriminalisten kommen zu Wort. 
Neben den TV-Sendungen gibt es außerdem einen Podcast, der spannende Fälle aus "Fahndung Österreich" noch einmal ausführlicher beleuchtet. Mehr Infos dazu hier.

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